Part 1 - Philippinen Travel Guide: Manila

Sonntag, April 02, 2017




Wer’s noch nicht mitbekommen hat - Ich bin im Urlaub auf einer der wohl spannendsten Reisen überhaupt bisher. Mein Freund und ich reisen durch die Philippinen. Nun sind wir bereits an unserer 'Base' Boracay angekommen und machen ein bisschen Urlaub vom Urlaub. Die letzten Tage und Wochen waren anstrengend aber wunderschön und spannend und ich freue mich, euch hier ein wenig von unseren Erfahrungen zu berichten, euch Dinge zu empfehlen, die wir selbst empfohlen bekommen oder entdeckt haben und euch vielleicht auch von der einen oder anderen Sache abzuraten. Ich selbst habe vor der Reise einige Blogs durchstöbert und bin auf hilfreiche Tipps gestoßen. Sind Insider Tipps denn noch welche wenn man nach Ihnen googlen kann? Ja, in den meiste Fällen traf das für uns zu - also werde ich die auf unserem Weg begegneten Tipps, hier niederschreiben, in Form eines Reiseberichts. 




Gestartet ist unsere Reise am Münchner Flughafen, am 8. März, direkt nach meiner letzten Klausur ging es bepackt mit zwei Rucksäcken und einem schicken Bauchbeutel (sieht blöd aus, kann ich euch aber für Wertsachen empfehlen) los. Unseren Flug hatten wir umständlicher gewählt, als es hätte sein müssen, mit langer Umsteigezeit in Peking, wodurch wir den Flug aber im Januar sehr günstig buchen konnten. So ging es erst 9 Stunden nach Peking, wo wir fast den ganzen Tag verbrachten (man kann sich auch überlegen einzureisen und die Stadt für ein paar Stunden zu entdecken, sicher auch cool, wir entschieden uns aber dagegen) am Abend ging es dann schließlich weiter nach Manila, was unser Ziel für die nächsten drei Tage sein sollte. Wir kamen Nachts am Flughafen an und nahmen ein Taxi zum Hotel. Nicht die günstigste Methode aber immer noch erschwinglich und bequemer mitten in der Nacht in einer fremden Stadt. Ich war sofort erschlagen von der Lebendigkeit der Stadt. Hier war keine Nacht, es war Tag. Viele Menschen auf den Straßen, auf Baustellen wurde gearbeitet. Auch schockte mich die Armut auf den Straßen, heruntergekomme Häuser und Hütten, viele Obdachlose, die ich auf dem Weg vom Flughafen zum Stadtzentrum sah. Wir kurvten durch die Stadt und kamen in einer sehr belebten Straße zum Stehen. Wir entdeckten das Schild unseres Hotels für die nächsten drei Tage. Die meisten Unterkünfte hatten wir im Vorhinein von Deutschland aus gebucht, einige früh, andere kurz vor unsere Ankunft. In Manila entschieden wir uns für das V-Hotel. Ein recht modernes City-Hotel mit freundlichen Mitarbeitern, was bei den Philippinos auch nicht anders zu erwarten war. Im V-Hotel gibt es gutes Frühstück und einen Rooftop Pool mit Blick über die Stadt. Die Zimmer sind in ordnung. Ein paar Häuser weiter steht das Wanderer’s Guest House, was auch gut sein soll. 

Auf dem Rooftop des Hotels, mein Kleid könnt ihr hier nachshoppen


Nach der anstrebenden Reise tankten wir erstmal Energie und schlufen uns aus. Leider überhörten wir einige Wecker, der Jetlag hatte uns fest im Griff. Wir machten uns auf zum Pier und zum Rizal Park, wo wir auch den Chinesischen Garten besuchten. Anschließend machten wir uns auf die Suche nach etwas Essbarem und wurden an einem Streetfood-Stand füdig. Hier gab es günstige Burger, die wir an der Promenade verspeisten. 




Ich war fasziniert von dieser lauten, lebendigen Stadt. Hier stand nichts still, auf den Straßen führen neben Autos auch Jeepnes, Motorräder, Roller, Fahrrad-Rikshas, zum Teil bis oben hin vollgepackt. Was mir schnell auffiel war, dass die Stadt sehr gegensätzlich ist. Teilweise sind die Menschen sehr arm, andererseits wird in andere Stadtteile viel investiert. Die Armut hat mich wirklich sehr erschrocken. Natürlich wusste ich, wohin wir reisen, aber damit hatte ich nicht gerechnet. In Manila war es sehr viel auffälliger als in unseren anderen Reisezielen, hauptsächlich weil es so gegensätzlich in der Hauptstadt war. 


An unserem zweiten Tag entdeckten wir die Stadt weiter: Intramuros und Chinatown standen auf dem Plan, am Abend fuhren wir nach Makati, das Luxusviertel in Manila. Wir hatten vorher von einer Rooftopbar gelesen, leider war dort eine Veranstaltung und wir konnten nicht hoch. Dafür gingen wir in eine der großen Malls dort (es gibt wirklich jede Menge) und machten uns einen schönen Abend mit ein paar Drinks. Am nächsten Morgen ging es für uns dann zum Flughafen, um weiter zu fliegen nach Puerto Princessa.




.. Lest mehr im nächsten Blogpost 

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